Die „Big Five“ im BGM.

Die „Big Five“ im Betriebliches Gesundheitsmanagement – wo finde ich diese im Lebensraum Unternehmen?

Die „Big Five“ im BGM – wo finde ich diese im Lebensraum Unternehmen?
Der Begriff „Big Five“ kommt ursprünglich aus der Großwildjagd, damit waren nicht unbedingt die größten, sondern die gefährlichsten oder die am schwierigsten zu jagenden Wildtiere gemeint. Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Nashorn.
Was hat das mit dem BGM zu tun?
Ein Gesundheitsmanagement ist das Ergebnis von vielen verschiedenen Akteuren, die zusammenarbeiten und ein gemeinsames Ziel verfolgen.
Je besser die Akteure dabei zusammenspielen und ihre Aufgaben und Themen aufeinander ausrichten, desto mehr profitieren Unternehmen und Beschäftigte davon.
Hierbei sollte der Blick zuerst auf die wichtigsten Felder, also die Big Five, gerichtet werden. Ziel eines Großwildjägers war es, die Big Five zu erlegen. Damit wurde er zum Held unter den Jägern.

Im Unternehmen ist es wichtig, die Big Five als wertvollen Baustein für das Unternehmen und die Beschäftigten aufzustellen und diese nicht zu erlegen.
Ein schöner und gewinnbringender Ansatz. Wenn die Big Five in Bezug auf Qualität, Nutzen und Ressourcen gut aufgestellt sind und zusammenarbeiten, dann hat man bereits die Basis für ein gut funktionierendes Gesundheitsmanagement gelegt.

Was sind diese wertvollen „Big Five“ im Unternehmen?

Die Big Five sind gesetzlich vorgeschriebene Themenfelder, die jedes Unternehmen berücksichtigen muss und die dem Schutz der Beschäftigten als auch dem Unternehmen dienen.

Wenn Sie Ihre „Big Five“ im Unternehmen kritisch hinterfragen, erhalten Sie viele Antworten darauf, was funktioniert und was noch zu tun ist.

Wenn Sie wissen möchten, warum „Gesundheit Führungsaufgabe“ ist, dann erfahren Sie das im nächsten Beitrag.

Viel Erfolg bei der kritischen Betrachtung der „Big Five“ im BGM.